Schmuck-Events

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Anna Maria Eichlinger

Okt
23
Mo
2017
angewanzt Ausstellung im BKV 2017 @ BKV Bayerischer Kunstgewerbeverein
Okt 23 um 10:00 – 18:00

angewanzt – eine Einlassung zur Zweckhaftigkeit 20.10. – 18.11.2017 BKV 2017

Ausstellung vom 20.10. bis 18.11.2017

In der Galerie des Bayerischen Kunstgewerbevereins wird dieses Jahr vom 20.10. bis 18.11., die von Gisbert Stach und Unk Kraus kuratierte Ausstellung „angewanzt“ stattfinden. Sie erforscht die Übergänge zwischen bildender und angewandter Kunst.

Anna Eichlinger beteiligt sich an „angewanzt“ mit Ihrer Arbeit „Mein Familienschmuck“.

Konzept:

Das Dilemma ist gegeben und die Anklage lautet, die angewandte Kunst müsse sich nützlich machen,
allein der schönen Kunst sei es vorbehalten, sich als Selbstzweck zu behaupten.

Historisch betrachtet ist die Aufspaltung der „l´art pour l´art“ vom abfälligeren Bruder Kunstgewerbe
erst seit der Geburt der Ismen geläufig, während davor die Kunstproduktion eine zwischen
Handwerklichkeit und Inspiration agierende Produktionsweise darstellte.

Beflügelt von der Industriellen Revolution entstanden Kleinmanufakturen im Kunstgewerbe, in der
Folge Schuleinrichtungen, die der schönen und funktionalen Form huldigten, die derzeit in Design
mündet, während der Kunstbegriff sich weitete und mittlerweile im „anything goes“ angekommen
ist.

Momentan scheinen die Grenzen zwischen angewandter und bildender Kunst wieder fließender zu
werden. Angewandte Künstler arbeiten zunehmend freier, während sich Bildende gerne des
Handwerks annehmen.

Die Ausstellung möge einen kleinen Überblick bieten.

Okt
24
Di
2017
angewanzt Ausstellung im BKV 2017 @ BKV Bayerischer Kunstgewerbeverein
Okt 24 um 10:00 – 18:00

angewanzt – eine Einlassung zur Zweckhaftigkeit 20.10. – 18.11.2017 BKV 2017

Ausstellung vom 20.10. bis 18.11.2017

In der Galerie des Bayerischen Kunstgewerbevereins wird dieses Jahr vom 20.10. bis 18.11., die von Gisbert Stach und Unk Kraus kuratierte Ausstellung „angewanzt“ stattfinden. Sie erforscht die Übergänge zwischen bildender und angewandter Kunst.

Anna Eichlinger beteiligt sich an „angewanzt“ mit Ihrer Arbeit „Mein Familienschmuck“.

Konzept:

Das Dilemma ist gegeben und die Anklage lautet, die angewandte Kunst müsse sich nützlich machen,
allein der schönen Kunst sei es vorbehalten, sich als Selbstzweck zu behaupten.

Historisch betrachtet ist die Aufspaltung der „l´art pour l´art“ vom abfälligeren Bruder Kunstgewerbe
erst seit der Geburt der Ismen geläufig, während davor die Kunstproduktion eine zwischen
Handwerklichkeit und Inspiration agierende Produktionsweise darstellte.

Beflügelt von der Industriellen Revolution entstanden Kleinmanufakturen im Kunstgewerbe, in der
Folge Schuleinrichtungen, die der schönen und funktionalen Form huldigten, die derzeit in Design
mündet, während der Kunstbegriff sich weitete und mittlerweile im „anything goes“ angekommen
ist.

Momentan scheinen die Grenzen zwischen angewandter und bildender Kunst wieder fließender zu
werden. Angewandte Künstler arbeiten zunehmend freier, während sich Bildende gerne des
Handwerks annehmen.

Die Ausstellung möge einen kleinen Überblick bieten.

Okt
25
Mi
2017
angewanzt Ausstellung im BKV 2017 @ BKV Bayerischer Kunstgewerbeverein
Okt 25 um 10:00 – 18:00

angewanzt – eine Einlassung zur Zweckhaftigkeit 20.10. – 18.11.2017 BKV 2017

Ausstellung vom 20.10. bis 18.11.2017

In der Galerie des Bayerischen Kunstgewerbevereins wird dieses Jahr vom 20.10. bis 18.11., die von Gisbert Stach und Unk Kraus kuratierte Ausstellung „angewanzt“ stattfinden. Sie erforscht die Übergänge zwischen bildender und angewandter Kunst.

Anna Eichlinger beteiligt sich an „angewanzt“ mit Ihrer Arbeit „Mein Familienschmuck“.

Konzept:

Das Dilemma ist gegeben und die Anklage lautet, die angewandte Kunst müsse sich nützlich machen,
allein der schönen Kunst sei es vorbehalten, sich als Selbstzweck zu behaupten.

Historisch betrachtet ist die Aufspaltung der „l´art pour l´art“ vom abfälligeren Bruder Kunstgewerbe
erst seit der Geburt der Ismen geläufig, während davor die Kunstproduktion eine zwischen
Handwerklichkeit und Inspiration agierende Produktionsweise darstellte.

Beflügelt von der Industriellen Revolution entstanden Kleinmanufakturen im Kunstgewerbe, in der
Folge Schuleinrichtungen, die der schönen und funktionalen Form huldigten, die derzeit in Design
mündet, während der Kunstbegriff sich weitete und mittlerweile im „anything goes“ angekommen
ist.

Momentan scheinen die Grenzen zwischen angewandter und bildender Kunst wieder fließender zu
werden. Angewandte Künstler arbeiten zunehmend freier, während sich Bildende gerne des
Handwerks annehmen.

Die Ausstellung möge einen kleinen Überblick bieten.

Okt
26
Do
2017
angewanzt Ausstellung im BKV 2017 @ BKV Bayerischer Kunstgewerbeverein
Okt 26 um 10:00 – 18:00

angewanzt – eine Einlassung zur Zweckhaftigkeit 20.10. – 18.11.2017 BKV 2017

Ausstellung vom 20.10. bis 18.11.2017

In der Galerie des Bayerischen Kunstgewerbevereins wird dieses Jahr vom 20.10. bis 18.11., die von Gisbert Stach und Unk Kraus kuratierte Ausstellung „angewanzt“ stattfinden. Sie erforscht die Übergänge zwischen bildender und angewandter Kunst.

Anna Eichlinger beteiligt sich an „angewanzt“ mit Ihrer Arbeit „Mein Familienschmuck“.

Konzept:

Das Dilemma ist gegeben und die Anklage lautet, die angewandte Kunst müsse sich nützlich machen,
allein der schönen Kunst sei es vorbehalten, sich als Selbstzweck zu behaupten.

Historisch betrachtet ist die Aufspaltung der „l´art pour l´art“ vom abfälligeren Bruder Kunstgewerbe
erst seit der Geburt der Ismen geläufig, während davor die Kunstproduktion eine zwischen
Handwerklichkeit und Inspiration agierende Produktionsweise darstellte.

Beflügelt von der Industriellen Revolution entstanden Kleinmanufakturen im Kunstgewerbe, in der
Folge Schuleinrichtungen, die der schönen und funktionalen Form huldigten, die derzeit in Design
mündet, während der Kunstbegriff sich weitete und mittlerweile im „anything goes“ angekommen
ist.

Momentan scheinen die Grenzen zwischen angewandter und bildender Kunst wieder fließender zu
werden. Angewandte Künstler arbeiten zunehmend freier, während sich Bildende gerne des
Handwerks annehmen.

Die Ausstellung möge einen kleinen Überblick bieten.

Okt
27
Fr
2017
angewanzt Ausstellung im BKV 2017 @ BKV Bayerischer Kunstgewerbeverein
Okt 27 um 10:00 – 18:00

angewanzt – eine Einlassung zur Zweckhaftigkeit 20.10. – 18.11.2017 BKV 2017

Ausstellung vom 20.10. bis 18.11.2017

In der Galerie des Bayerischen Kunstgewerbevereins wird dieses Jahr vom 20.10. bis 18.11., die von Gisbert Stach und Unk Kraus kuratierte Ausstellung „angewanzt“ stattfinden. Sie erforscht die Übergänge zwischen bildender und angewandter Kunst.

Anna Eichlinger beteiligt sich an „angewanzt“ mit Ihrer Arbeit „Mein Familienschmuck“.

Konzept:

Das Dilemma ist gegeben und die Anklage lautet, die angewandte Kunst müsse sich nützlich machen,
allein der schönen Kunst sei es vorbehalten, sich als Selbstzweck zu behaupten.

Historisch betrachtet ist die Aufspaltung der „l´art pour l´art“ vom abfälligeren Bruder Kunstgewerbe
erst seit der Geburt der Ismen geläufig, während davor die Kunstproduktion eine zwischen
Handwerklichkeit und Inspiration agierende Produktionsweise darstellte.

Beflügelt von der Industriellen Revolution entstanden Kleinmanufakturen im Kunstgewerbe, in der
Folge Schuleinrichtungen, die der schönen und funktionalen Form huldigten, die derzeit in Design
mündet, während der Kunstbegriff sich weitete und mittlerweile im „anything goes“ angekommen
ist.

Momentan scheinen die Grenzen zwischen angewandter und bildender Kunst wieder fließender zu
werden. Angewandte Künstler arbeiten zunehmend freier, während sich Bildende gerne des
Handwerks annehmen.

Die Ausstellung möge einen kleinen Überblick bieten.

Okt
28
Sa
2017
angewanzt Ausstellung im BKV 2017 @ BKV Bayerischer Kunstgewerbeverein
Okt 28 um 10:00 – 18:00

angewanzt – eine Einlassung zur Zweckhaftigkeit 20.10. – 18.11.2017 BKV 2017

Ausstellung vom 20.10. bis 18.11.2017

In der Galerie des Bayerischen Kunstgewerbevereins wird dieses Jahr vom 20.10. bis 18.11., die von Gisbert Stach und Unk Kraus kuratierte Ausstellung „angewanzt“ stattfinden. Sie erforscht die Übergänge zwischen bildender und angewandter Kunst.

Anna Eichlinger beteiligt sich an „angewanzt“ mit Ihrer Arbeit „Mein Familienschmuck“.

Konzept:

Das Dilemma ist gegeben und die Anklage lautet, die angewandte Kunst müsse sich nützlich machen,
allein der schönen Kunst sei es vorbehalten, sich als Selbstzweck zu behaupten.

Historisch betrachtet ist die Aufspaltung der „l´art pour l´art“ vom abfälligeren Bruder Kunstgewerbe
erst seit der Geburt der Ismen geläufig, während davor die Kunstproduktion eine zwischen
Handwerklichkeit und Inspiration agierende Produktionsweise darstellte.

Beflügelt von der Industriellen Revolution entstanden Kleinmanufakturen im Kunstgewerbe, in der
Folge Schuleinrichtungen, die der schönen und funktionalen Form huldigten, die derzeit in Design
mündet, während der Kunstbegriff sich weitete und mittlerweile im „anything goes“ angekommen
ist.

Momentan scheinen die Grenzen zwischen angewandter und bildender Kunst wieder fließender zu
werden. Angewandte Künstler arbeiten zunehmend freier, während sich Bildende gerne des
Handwerks annehmen.

Die Ausstellung möge einen kleinen Überblick bieten.

Okt
30
Mo
2017
angewanzt Ausstellung im BKV 2017 @ BKV Bayerischer Kunstgewerbeverein
Okt 30 um 10:00 – 18:00

angewanzt – eine Einlassung zur Zweckhaftigkeit 20.10. – 18.11.2017 BKV 2017

Ausstellung vom 20.10. bis 18.11.2017

In der Galerie des Bayerischen Kunstgewerbevereins wird dieses Jahr vom 20.10. bis 18.11., die von Gisbert Stach und Unk Kraus kuratierte Ausstellung „angewanzt“ stattfinden. Sie erforscht die Übergänge zwischen bildender und angewandter Kunst.

Anna Eichlinger beteiligt sich an „angewanzt“ mit Ihrer Arbeit „Mein Familienschmuck“.

Konzept:

Das Dilemma ist gegeben und die Anklage lautet, die angewandte Kunst müsse sich nützlich machen,
allein der schönen Kunst sei es vorbehalten, sich als Selbstzweck zu behaupten.

Historisch betrachtet ist die Aufspaltung der „l´art pour l´art“ vom abfälligeren Bruder Kunstgewerbe
erst seit der Geburt der Ismen geläufig, während davor die Kunstproduktion eine zwischen
Handwerklichkeit und Inspiration agierende Produktionsweise darstellte.

Beflügelt von der Industriellen Revolution entstanden Kleinmanufakturen im Kunstgewerbe, in der
Folge Schuleinrichtungen, die der schönen und funktionalen Form huldigten, die derzeit in Design
mündet, während der Kunstbegriff sich weitete und mittlerweile im „anything goes“ angekommen
ist.

Momentan scheinen die Grenzen zwischen angewandter und bildender Kunst wieder fließender zu
werden. Angewandte Künstler arbeiten zunehmend freier, während sich Bildende gerne des
Handwerks annehmen.

Die Ausstellung möge einen kleinen Überblick bieten.

Okt
31
Di
2017
angewanzt Ausstellung im BKV 2017 @ BKV Bayerischer Kunstgewerbeverein
Okt 31 um 10:00 – 18:00

angewanzt – eine Einlassung zur Zweckhaftigkeit 20.10. – 18.11.2017 BKV 2017

Ausstellung vom 20.10. bis 18.11.2017

In der Galerie des Bayerischen Kunstgewerbevereins wird dieses Jahr vom 20.10. bis 18.11., die von Gisbert Stach und Unk Kraus kuratierte Ausstellung „angewanzt“ stattfinden. Sie erforscht die Übergänge zwischen bildender und angewandter Kunst.

Anna Eichlinger beteiligt sich an „angewanzt“ mit Ihrer Arbeit „Mein Familienschmuck“.

Konzept:

Das Dilemma ist gegeben und die Anklage lautet, die angewandte Kunst müsse sich nützlich machen,
allein der schönen Kunst sei es vorbehalten, sich als Selbstzweck zu behaupten.

Historisch betrachtet ist die Aufspaltung der „l´art pour l´art“ vom abfälligeren Bruder Kunstgewerbe
erst seit der Geburt der Ismen geläufig, während davor die Kunstproduktion eine zwischen
Handwerklichkeit und Inspiration agierende Produktionsweise darstellte.

Beflügelt von der Industriellen Revolution entstanden Kleinmanufakturen im Kunstgewerbe, in der
Folge Schuleinrichtungen, die der schönen und funktionalen Form huldigten, die derzeit in Design
mündet, während der Kunstbegriff sich weitete und mittlerweile im „anything goes“ angekommen
ist.

Momentan scheinen die Grenzen zwischen angewandter und bildender Kunst wieder fließender zu
werden. Angewandte Künstler arbeiten zunehmend freier, während sich Bildende gerne des
Handwerks annehmen.

Die Ausstellung möge einen kleinen Überblick bieten.

Nov
1
Mi
2017
angewanzt Ausstellung im BKV 2017 @ BKV Bayerischer Kunstgewerbeverein
Nov 1 um 10:00 – 18:00

angewanzt – eine Einlassung zur Zweckhaftigkeit 20.10. – 18.11.2017 BKV 2017

Ausstellung vom 20.10. bis 18.11.2017

In der Galerie des Bayerischen Kunstgewerbevereins wird dieses Jahr vom 20.10. bis 18.11., die von Gisbert Stach und Unk Kraus kuratierte Ausstellung „angewanzt“ stattfinden. Sie erforscht die Übergänge zwischen bildender und angewandter Kunst.

Anna Eichlinger beteiligt sich an „angewanzt“ mit Ihrer Arbeit „Mein Familienschmuck“.

Konzept:

Das Dilemma ist gegeben und die Anklage lautet, die angewandte Kunst müsse sich nützlich machen,
allein der schönen Kunst sei es vorbehalten, sich als Selbstzweck zu behaupten.

Historisch betrachtet ist die Aufspaltung der „l´art pour l´art“ vom abfälligeren Bruder Kunstgewerbe
erst seit der Geburt der Ismen geläufig, während davor die Kunstproduktion eine zwischen
Handwerklichkeit und Inspiration agierende Produktionsweise darstellte.

Beflügelt von der Industriellen Revolution entstanden Kleinmanufakturen im Kunstgewerbe, in der
Folge Schuleinrichtungen, die der schönen und funktionalen Form huldigten, die derzeit in Design
mündet, während der Kunstbegriff sich weitete und mittlerweile im „anything goes“ angekommen
ist.

Momentan scheinen die Grenzen zwischen angewandter und bildender Kunst wieder fließender zu
werden. Angewandte Künstler arbeiten zunehmend freier, während sich Bildende gerne des
Handwerks annehmen.

Die Ausstellung möge einen kleinen Überblick bieten.

Nov
2
Do
2017
angewanzt Ausstellung im BKV 2017 @ BKV Bayerischer Kunstgewerbeverein
Nov 2 um 10:00 – 18:00

angewanzt – eine Einlassung zur Zweckhaftigkeit 20.10. – 18.11.2017 BKV 2017

Ausstellung vom 20.10. bis 18.11.2017

In der Galerie des Bayerischen Kunstgewerbevereins wird dieses Jahr vom 20.10. bis 18.11., die von Gisbert Stach und Unk Kraus kuratierte Ausstellung „angewanzt“ stattfinden. Sie erforscht die Übergänge zwischen bildender und angewandter Kunst.

Anna Eichlinger beteiligt sich an „angewanzt“ mit Ihrer Arbeit „Mein Familienschmuck“.

Konzept:

Das Dilemma ist gegeben und die Anklage lautet, die angewandte Kunst müsse sich nützlich machen,
allein der schönen Kunst sei es vorbehalten, sich als Selbstzweck zu behaupten.

Historisch betrachtet ist die Aufspaltung der „l´art pour l´art“ vom abfälligeren Bruder Kunstgewerbe
erst seit der Geburt der Ismen geläufig, während davor die Kunstproduktion eine zwischen
Handwerklichkeit und Inspiration agierende Produktionsweise darstellte.

Beflügelt von der Industriellen Revolution entstanden Kleinmanufakturen im Kunstgewerbe, in der
Folge Schuleinrichtungen, die der schönen und funktionalen Form huldigten, die derzeit in Design
mündet, während der Kunstbegriff sich weitete und mittlerweile im „anything goes“ angekommen
ist.

Momentan scheinen die Grenzen zwischen angewandter und bildender Kunst wieder fließender zu
werden. Angewandte Künstler arbeiten zunehmend freier, während sich Bildende gerne des
Handwerks annehmen.

Die Ausstellung möge einen kleinen Überblick bieten.